Zypern – die feine Urlaubsinsel im Mittelmeer

Zypern – die feine Urlaubsinsel im Mittelmeer
Die wunderschöne Insel, die im östlichen Mittelmeer gelegen ist, hat schon vor Ihnen viele Besucher in ihren Bann gezogen und wird sicherlich auch sie bezaubern! Kein Wunder, ist sie doch touristisch voll erschlossen und bietet von all-inklusive Hotelanlagen über romantische Tavernen im Landesinneren bis hin zu einsamen, langen Sandstränden, etwa auf der Halbinsel Karpasia im Osten der Insel, so ziemlich alles was das Urlauberherz höher schlagen lässt. Mit ihren rund 300 Sonnentagen im Jahr braucht sich Zypern auch wahrlich nicht hinter der Konkurrenz zu verstecken, und die Wassertemperaturen gehören zu den höchsten die das Mittelmeer zu bieten hat.

Auch das Landesinnere ist mit Nichten zu verachten. Zypern ist die drittgrößte und gleichzeitig die grünste und waldreichste Insel im gesamten Mittelmeerraum. Damit ist Zypern nicht nur für Badegäste interessant, sondern hat auch Wanderern so einiges zu bieten. Im Troodsgebirge etwa, welches sich im Landesinneren erstreckt, gibt es zahlreiche Wanderwege. Die höchste Erhebung, der sagenumwobene Olymp mit seinen 1953 Metern, sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. Der Ausblick von dort ist alleine schon die ganze Reise wert. Auch in den Wintermonaten ist die Region sehenswert, dann sind die meisten Gipfel schneebedeckt und die Skisaison auf Zypern beginnt!

Günstige Flüge nach Zypern gibt es wie Sand am Meer, also nichts wie los!
Die “Götterinsel” hat aber noch mehr zu bieten als türkisblaues Meer und landschaftliche Schönheit. Wer sich für die Kultur der Insel interessiert, wird zweifellos auf seine Kosten kommen. Es gibt antike Tempelanlagen zu bewundern und alte Klöster zu entdecken, und auch der Felsen der Aphrodite ist bei Urlaubern und Ausflüglern sehr beliebt.

Wer sich auf die Reise macht um das Innere des Landes zu erkunden, der kommt ganz automatisch auch an den Weinbergen vorbei, wo der hervorragende Wein angebaut wird, der der Sage nach schon die antiken Götter erfreut hat. Sie sollten sich also ruhig etwas Zeit nehmen für all die Genüsse, die Ihnen das Land der Götter zu bieten hat! Nicht entgehen lassen sollten Sie sich etwa Omodos, eines der schönsten Weindörfer der Insel – das perfekte Ambiente also um die köstlichen Inselweine auch einmal persönlich zu kosten.

Wer Zerstreuung und weltliche Freuden sucht, der wird in Zypern schnell fündig. Es haben sich touristische Zentren an der Küste gebildet, besonders in der Gegend von Ayia Napa, einem ehemaligen Fischerdorf, wo sich ein Hotel und eine Diskothek neben der anderen findet und für ein ausschweifendes Nachtleben besten gesorgt ist! Unterkunft gibt es hier zu Hauf und in jeder Preisklasse. Aber auch sonst dürfte man kein Problem damit haben, eine wunschgemäße Unterkunft auf der Insel zu finden. Von der Luxusherberge bis hin zur schlichten Pension ist alles im Angebot. Am günstigsten ist es meist, gleich in Deutschland das passende Paket zu buchen. Wer auf Pauschalreise setzt ist mit einem Reisebüro hierzulande gut beraten. Da ist dann auch schon das Frühstück und die Kinderbetreuung inklusive und der Gast muss sich vor Ort am Urlaubsziel um nichts weiter kümmern. Wer es aber lieber individueller und spontaner mag, dem stehen in Zypern alle Möglichkeiten offen. Der Individualtourist kann problemlos das Land auf eigene Faust erkunden und findet so auch charmante kleine Hotels und Pensionen vor Ort, die in keinem deutschsprachigen Reiseführer, geschweige denn im Internet zu finden sind.
Gerade für Jugendliche oder junge Familien sind Zeltplätze eine gute Möglichkeit für eine preisgünstige Unterkunft, oft sogar mit Meerblick! Der Campingplatz in Polis etwa ist sehr schön gelegen, mit großen Eukalyptus Bäumen, und direkt am Strand!
Für den Preis vom 3 CYP kann dort eine Person mit Zelt übernachten, also umgerechnet rund 4,50 ¬ . Dafür kann man natürlich keinen besonderen Luxus erwarten, wer aber eine ruhige und günstigste Übernachtungsmöglichkeit sucht und kein Luxushotel, dem wird es sicher gefallen.
Nach oben sind den Ansprüchen, und damit auch den Preisen, naturgemäß keine Grenzen gesetzt. Wer den Luxus sucht, der wird ihn sicher auch problemlos finden, allerdings erst jenseits der 150 ¬ pro Nacht und Person, in der Hauptsaison auch deutlich darüber.

Geographisch gesehen gehört das Eiland zwar schon zu Asien, kulturell aber ist es aufgrund seiner Geschichte und seiner bis in die Gegenwart hinein gelebten Realität eindeutig Europa zuzuordnen.
Die Geschichte des Landes hat ihre bis heute sichtbaren Spuren hinterlassen. Im Jahr 1974 wurde die Insel in zwei Teile geteilt. Seit diesem Zeitpunkt bis heute hat diese Teilung bestand und zwingt so ihre Besucher, sich zu entscheiden ob sie nun den Besuch des türkischen Teils im Norden wählen, der so genannten Türkischen Republik Nord Zypern (die allerdings nur von der ‘Türkei völkerrechtlich voll anerkannt wird), oder des südlichen Teils, der zu Griechenland gehört. Hier hat ein Großteil der Streitigkeiten zwischen der Türkei und Griechenland seinen Ursprung, ein Disput freilich, von dem der Besucher kaum etwas mitbekommen wird. In den Touristenorten ist davon gar nichts zu spüren, erst beim Versuch die Grenze zu überqueren wird dies deutlich. Die meisten Autoverleiher etwa sind mit einer Grenzüberschreitung nicht einverstanden, und auch sonst ist es ratsam vorab zu klären ob überhaupt und wenn ja unter welchen Umständen eine Überquerung der Grenze möglich ist. Die Hauptstadt Nikosa, die auf der türkischen Seite Lefkosa heißt, ist die letzte geteilte Hauptstadt der Welt. Bleibt zu hoffen, dass es auch hier in der Zukunft einmal gelingen wird, die Grenzen zu überwinden und das Land zu einen. Bislang jedoch deutet nichts darauf hin und die griechischen Zyprioten im Süden und die türkischen Zyprioten im Norden (wo auch eine ganze Reihe von Türken die ursprünglich vom türkischen Festland kamen leben) fristen ihr Dasein getrennt voneinander durch die “green line”, die beide Landesteile nach wie vor voneinander trennt.

Zypern steht auf der Hitliste der beliebtesten Reiseziele der Deutschen zurecht ganz oben mit dabei. Das mediterrane Klima wird von uns Nordeuropäern für gewöhnlich als sehr angenehm empfunden, nur der Juli und der August wird so manchem Urlauber unter Umständen etwas zu heiß. Trocken ist es fast das ganze Jahr über, in manchen Jahren ist die vorherrschende Dürre sogar so groß, dass das Wasser rationiert wird. In den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar kann es jedoch zu plötzlichen Regenfällen kommen.

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